Blog

  • Schwach gestartet, stark verbessert

    19.Spieltag, Auswärtsspiel bei Hertha BSC Berlin

    Die Lilien holen einen Auswärtspunkt in Berlin in einem Spiel mit zwei gegensätzlichen Halbzeiten. Erste Halbzeit katastrophal, die zweite dagegen sehr gut.

    Vor dem Spiel
    Winterneuzugang Schmidt in der Startelf. Für ihn muss Klefisch weichen. Außerdem Nürnberger wieder fit auf links, Papela bleibt auf der Bank.

    Spielverlauf
    Es ist kalt in der Berlin. Und die Darmstädter Beine wirken in der Anfangsphase wie eingefroren. Berlin aktiv, aggressiv und präsent. Die Lilien fahrig und ungenau. Da die außenspieler Nürnberger und Lopez sehr hoch stehen, fliegt uns das schon in Minute 2 um die Ohren. Ein zu lascher Ball von Pfeiffer auf außen wird abgefangen. Schmidt kommt nicht in den zweikampf und in der Mitte steht Resse alleine, weil Nürnberger weit zurücklaufen muss. Schuhen ohne Chance, 1:0. Noch in der Anfangsviertelstunde fällt das 2:0, diesmal mißlingt wieder einmal der kleinteilige Aufbau unter Gegnerdruck (wie schon gegen Bochum). Maglica ohne Kraft und Zielwasser an die Strafraumkante. Ball abgefangen, Finte, Schuss, Tor. Auf dem Feld wurde es nicht besser, aber Hertha zeigte sich nicht mehr so effizient im Vollenden der Chancen. Die Lilien hatten zwei gute Szenen, beide eingeleitet von Marseiler. Einmal erläuft er einen Rückpass der Berliner, schließt aber überhastet selbst ab, statt auf Lidberg zurückzulegen. Und einmal läuft er mit dem Ball wieder aus dem Strafraum raus. Glücklicherweise wird er daran durch ein langes Berliner Bein gehindert – der erste Elfer dieser Saison ist da. Hornby macht das souverän. Und nach einer Halbzeit, bei der sich die Lilien nicht hätten beschweren dürfen, wenn es 0:4 gestanden hätte, stand es nur 1:2.
    In der zweiten Halbzeit machte Berlin dann immer weniger, die Lilien näherten sich an. Ein genialer Ball von Schmidt hinter die Kette findet Lopez. Dessen Hereingabe wird von Hornby veredelt. Ausgleich. Die Lilien sind jetzt am Drücker. Berlin nur noch sporadisch am Ball und gar nicht mehr gefährlich. Nach einer Ecke startet Marseiler am eigenen 16er mit dem Ball. Auf höhe der Mittellinie wird er rüde von hinten gefoult. Glatt rot für Berlin, Überzahl für 20 Minuten. Bis auf einen Kopfball an die Unterkante der Latte durch Lidberg bleiben die ganz großen Chancen aus.

    Fazit
    Trotz der guten Tabellensituation haben die Lilien doch immer wieder eine wirklich schlechte Halbzeit drin. Weil sie sich dann doch zusammenreissen, reicht es dann doch mal wieder zum Unentschieden. Im Vergleich zum Herbst des Vorjahres ist man also trotz Rückschlägen mental deutlich stabiler.



  • Bölle stabil

    19.Spieltag. Heimspiel gegen Nürnberg

    Die Lilien holen souverän 3 Heimpunkte. Nürnberg zeigt sich als aktiver und ballgewandter Gegner. Die Lilien können die ganz großen Chancen allerdings verhindern – wenn kommen die Schüsse aus der zweiten Reihe und sind leichtes Spiel für Schuhen.

    Vor dem Spiel
    Kurz vor Buchschluss legt Fernie doch noch einmal nach und kann mit Niklas Schmidt (aus Frankreich) einen weiteren Spieler der Kategorie Förster bzw. Boetius an Land ziehen. Hohe Qualität, aber durch lange Verletzungspause für die Lilien erreichbar. Wenn er fit wird sicher eine echte Verstärkung. Außerdem kommt mit Petretta ein RV aus der MLS. Gleichzeitig werden zwei Spieler verliehen. Paul Will geht nach Fürth und Klassen nach Graz.
    Weil Nürnberger zwar zurück im Kader, aber noch nicht fit für 90 Minuten ist und Holland kurzfristig erkrankt absagt stellt Kohfeld Mey Papela auf hinten links.
    Dafür, dass wir eigentlich zwei Systeme spielen können sollen und einen breiten Kader haben, kommt es doch in schöner Regelmäßigkeit dazu, dass Spieler auf für sie komplett neuen Positionen spielen müssen. Offensichtlich hat Kohfeld mehr Vertrauen in die Spieler, die er in der Rangliste weiter vorne sieht als in der Positionsexpertise

    Der Spielverlauf
    Die ersten fünf Minuten zeigen das gewohnte Bild. Die Lilien kommen gut rein, drücken Nürnberg hinten rein, nähern sich dem Tor an, ohne richtig gefährlich zu werden. Aber noch in den ersten 10 Minuten ändert sich die Lage auf dem Feld. Nürnberg ist sehr ballsicher, befreit sich häufig gut und kommt mehrfach zu Chancen. Diese sind nicht aus dem höchsten Regal und gehen entweder vorbei oder sind leichtes Spiel für Schuhen, aber anders als in vielen Heimspielen dieser Saison fehlt den Lilien jede Dominanz.
    In der zweiten Halbzeit sieht das dann schon besser aus. Natürlich auch begünstigt durch die beiden Tore. Das erste fällt nach einer Ecke (das ist eine Spezialität diese Saison, auch wenn diesmal nicht die langen Kerls per Kopf, sondern Akiyama von der Strafraumkante treffen). Das zweite fällt nach einer Nürnberger Ecke. Marseiler startet am eigenen 16er, der von Pfeiffer geklärte Ball wird von Richter hoch und weit in die Nürnberger Hälfte gespielt und Ex-Lilie Justvan lässt sich von Marseiler abkochen. Da dieser den Ball nicht auf den mitgelaufenen Richter spielt, sondern über den Torhüter lupft krönt er seine starke Leistung an diesem Abend (Spieler des Spiels) mit einem Tor.

    In unaufgeregten News: Die Lilien sind diese Saison zu Hause eine Macht und fahren letztendlich souverän die nächsten 3 Punkte ein. Aktuell heisst das 37 Punkte und Platz 2. Selbst Berufspessimisten können damit den Blick nach unten in der Tabelle einstellen und sich ganz auf den Aufstiegskampf konzentrieren.

  • No Hornby, no pressing

    18. Spieltag. Auswärtsspiel in Bochum

    Die Lilien holen einen Punkt in Bochum. Das 3:3 ist rasant und für den Zuschauer schön anzusehen.

    Vor dem Spiel
    Die Rückrunde startet und der Lilienkader hat sich kaum verändert. Dreskovic wird verliehen, Verstärkungen gibt es (noch) nicht. Das Trainingslager verläuft ereignisarm (zwei Spiele gegen Drittligist Wehen, eine Niederlage mit der B-Mannschaft, ein knapper Sieg mit der A-Mannschaft).
    Der Gegner aus Bochum hat sich nach dem Trainerwechsel stabilisiert und ist nominell ja eh besser besetzt als es der Tabellenplatz aussagt.

    Spielverlauf
    Die Lilien beginnen forsch, die erste richtig gute Chance hat Marseiler noch in der ersten Minute. Das erste Lilientor erzielt Hornby mit einer tollen Volleyabnahme nach hohem Pass vom Richter in der 7. Minute. Leider zeigen sich die Lilien defensiv fahrig. Erst lässt sich Lopez bei einem hohen Ball hinter die Kette düpieren und nur 5 Minuten später spielt Richter beim Versuch sich mit klein-klein aus der defensive zu befreien einen Pass in die Füße von Hofmann (natürlich!). 2:1 Bochum.
    Aber die Lilien lassen sich davon nicht beirren – Lopez macht seinen Fehler wieder gut durch einen starken Lauf auf der rechten Seite und der Vorlage auf Lidberg zum 2:2.
    Die erneute Lilienführung besorgt Marseiler nach einem schnell ausgeführten langen Freistoss von Pfeiffer (den Ball haben wir die Saison schon mehrfach gesehen, brutale Waffe!). Dass es nicht für 3 Punkte reicht, liegt daran, dass die Lilien in der zweiten Halbzeit Ball und Spielanteile an Bochum abgeben und eine situation dann eben hinten reinfällt.
    Es fällt schon auf, wie abhängig das Gegenpressing von Hornby ist – spätestens nach seiner Auswechslung ging nicht mehr viel nach vorne.

  • Winterpause ohne Überraschungen

    Gute Laune im Trainingslager, keine Abgänge aus dem Kader der Stammspieler. Keine Neuen. Keine schweren Verletzungen. Eine sehr langweilige Winterpause, die nach der sehr guten Vorrunde ein deutliches Zeichen setzt: Weiter so, Jungs.

  • Stabil im Flutlicht

    Heimspiel gegen Karlsruhe

    Die Lilien gewinnen ein überlegen geführtes Spiel gegen den KSC „nur“ mit 3:2, weil sie vorne einiges liegenlassen und hinten zwei Mal pennen.

    Vor dem Spiel
    Heimlich, still und leise haben die Lilien sich an die Aufstiegsplätze rangepirscht. Die letzte Niederlage ist schon etwas her – mit einem Heimsieg gegen den KSC winkt Tabellenplatz 3.
    Der KSC kommt mit vier Ex-Lilien. Rapp, Franke, Förster und Müller kehren zurück an die alte Wirkungsstätte.

    Das Spiel
    Von Beginn an spielt heute nur eine Mannschaft – der SV Darmstadt 98. Lidberg köpft knapp vorbei, Marseiler wird einmal geblockt und schlenzt den Ball einmal freistehend über den Kasten. Der KSC sehr passiv. Alleine Förster spielt deutlich offensiver als bei uns und ist viel unterwegs im Anlaufen. Es kommt also, wie es kommen muss – den ersten Eckball der Karlsruher köpft Maglica unglücklich ins eigene Tor.
    Die Lilien spielen aber stur weiter nach vorne und kommen nach einer schönen Einzelleistung von Marseiler zu einem Freistoss an der Strafraumkante. Marco Richter hämmert das Ding in den Winkel. Premientreffer im Lilientrikot. Belohnung für eine gute erste Hälfte und einige gefährliche Standards.

    Nach der Halbzeit bleiben die Lilien direkt dran. Lidberg steht da, wo ein Torjäger stehen muss. Humorlos 2:1.
    Auch wenn Lopez das Spiel dann doch noch mal unnötig spannend macht, weil er einen Ball unglücklich annimmt und Schleusener den Ausgleich macht, bleibt die Laune auf der Tribüne entspannt. Zu dominant sind die Lilien am heutigen Tag, als dass man sich hier größere Sorgen machen müsste. Nur wenige Minuten später macht Maglica das 3:2 nach einem Freistoss den Lidberg stark rausholte.

    Fazit
    Die Mannschaft ist inzwischen zusammengewachsen. Auch Rückschläge werfen uns mental nicht mehr so stark um, wie in der letzten Saison oder noch zu Saisonbeginn. Wenn die Mannschaft die starke Form in die Rückrunde mitnehmen kann, könnten die Jungs auch in der Frage Aufstieg bis zum Ende mitreden können.

  • Eines Tages wird’s geschehn…

    DFB-Pokal Achtelfinale in Freiburg

    …und dann fahren wir ins Viertelfinale um den SVD zu sehn. Allerdings nicht diese Saison, denn die Lilien scheiden relativ unaufgeregt nach einer 2:0 Niederlage in Freiburg aus.

    Vor dem Spiel
    Der Pokalwettbewerb in dieser Saison geizt mit den ganz großen Überraschungen. So sind dieses Jahr nur noch Erst- und Zweiligisten im Achtelfinale. Einfache Lose gabs quasi nicht und der SC Freiburg ist im Pokal sogar so etwas wie ein Lieblingsgegner. Zwei Partien, beide gingen an die Lilien.

    Das Spiel
    Hornby und Nürnberger fehlen verletzt bzw. erkrankt. Lopez nur auf der Bank. Stattdessen starten Richter, Papela und Bader.

    Die Lilien lassen Freiburg erst einmal den Ball und stehen hinten sicher. In der Defensive sieht das eher nach 5-4-1 aus. In der Folge ist die erste Halbzeit ziemlich langweilig, weil kohfelds Plan aufgeht: Freiburg hat zwar den Ball, kommt aber nicht zu Chancen. Die Lilien haben den Ball eher nicht, den einen Konter bringt Bader schön aufs Tor, aber der Torhüter hält. Dass es mit 1:0 in die Pause geht liegt an einer starken Einzelleistung von Manzambi (in der Liga in Topform), der Pfeiffer im 16er entwischt und beim Rettungsversuch am Fuss getroffen wird. Der Elfmeter wird unhaltbar verwandelt. Dumm gelaufen.

    Die zweite Halbzeit sieht etwas mutiger anlaufende Darmstädter (weil wir jetzt müssen und Freiburg nicht mehr zwingend muss). Richtig gefährlich wird’s aber immer noch nicht. Dann wechselt Kohfeld für die letzte halbe Stunde doppelt und zwei Minuten später kombiniert Freiburg sich durch die Mitte. 2:0.

    Auf der Chancenseite der Lilien stehen 3 Kopfballchancen nach Ecke durch Maglica. Alle werden vom Keeper gehalten.

    Auf der Sollseite gibt es noch einen weiteren Elfmeter nach VAR (ans Lattenkreuz verschossen), ein Abseitstor und eine gelb-rote Karte in der 89 Minute für Maglica.

    In Summe teuer verkauft. Aber es gelingt auch das ganze Spiel nicht, die sehr stabil und konzentriert auftretenden Freiburger richtig zu stressen. Nach dem Spielverlauf fährt man dann relativ unaufgeregt nach Hause. Leider keine eigenen Gesetze im Pokal dieses Jahr.

  • Über elvers Berge müsst ihr gehn…

    Auswärtsspiel in Elversberg

    Gerechte Punkteteilung zwischen zwei guten Mannschaften. Die Lilien sind zwar die aktivere Mannschaft, aber nach Großchancen liegen beide Mannschaften gleichauf. Da heute beide Torhüter ihre weisse Weste behalten, gibt es einen Punkt für jeden.

    Vor dem Spiel
    Seit dem Wiederaufstieg von Elversberg war die „Elv“ kein guter Gegner für den Sportverein. Es hagelte gleich mehrere deutliche Niederlagen. Kohfeld setzte trotzdem auf die nominell offensivere Variante der Viererkette. Vukotic spielt auf der IV.

    Das Spiel
    Elversberg gehört zu den Mannschaften in der Liga, die gerne den Ball haben. Häufig hat man mehr Ballbesitz als der Gegner. Zum Start des Spiel sah es jedoch genau anders rum aus: Die Lilien gingen früh drauf und kamen auch schon in den ersten 12 Minuten zu zwei echten Hochkarätern – sowohl Corredor als auch Lidberg bringen den Ball nicht im Tor unter. Der Ball von Lidberg geht vom Torhüter an die Unterkante der Latte und springt dann zurück ins Feld.
    Das kleine Stadion in Elversberg wird aktuell umgebaut. In Verbindung mit dem Stimmungsboykott der aktiven Fanszene in den ersten 12 Minuten gibt es so echte Bolzplatz-atmosphäre bei der man die zwischenrufe der Trainer über die Stadionmicros hören kann.
    Danach meldet sich auch Elversberg vorne an. Aufs Tor kommt aber kein Ball, so dass man mit 0:0 in die Halbzeit geht.
    Der Ball läuft gut bei beiden Mannschaften, wirklich gefährlich wird es aber nur vereinzelt.
    Für die Lilien bleibt am Ende ein Auswärtspunkt und kleine Sorgenfalten wegen der verletzungsbedingten Auswechslung von Hornby und Lopez. Während für Letzteren mit Bader adäquater Ersatz bereitsteht, bedeutet der Ausfall von Hornby etwas mehr Kopfzerbrechen. Der für ihn eingewechselte Richter konnte nicht ganz an die Qualität von Hornby anknüpfen.

  • Die Sonne scheint in Magdeburg

    Heimspiel gegen Fürth

    Die Lilien machen es zwischendrin spannend, fahren dann aber doch einen standesgemäßen 4:2 Heimsieg ein. Dabei profitieren sie auch von einem Tor in dessen Entstehung ein Abseits weder vom Schiedsrichter, noch vom VAR erkannt wird.

    Ich konnte das Spiel leider nur am Liveticker verfolgen, weil wir zu einer Familienfeier in Magdeburg waren. Dank des Erfolges konnten wir auch auf der Tanzfläche ausgelassen zu „Die Sonne scheint“ eskalieren. Der Magdeburger DJ hat sich auch nur am Anfang etwas geziert…

  • Belohnung für treue Trainer

    Auswärtsspiel bei Hannover 96

    Die Lilien gewinnen 3:2 in letzter Minute in einem offenen Schlagabtausch mit einem guten Gegner.

    Der November meint es nicht gut mit mir und meinen Spielbeobachtungen. Dieses Wochenende kam mir ein 4. Geburtstag dazwischen und ich konnte das Spiel in Hannover nur im Live-Ticker verfolgen. Deshalb an dieser Stelle auch kein „normaler“ Bericht, sondern eine Anmerkung zur Personalpolitik von Florian Kohfeld.

    Kohfeld ist ein Fan einer klarer Hierarchie in der Mannschaft. Das ist gut für die Abläufe auf dem Feld und schlecht für junge Spieler aus der Jugend, die andere Trainer schon mal ins kalte Wasser werfen. Klar hat man nicht in jeder Mannschaft einen el Mala in der Jugend, aber es ist bei uns schon nicht so einfach, sich auf dem Feld zu zeigen. Das gilt auch für gestandene Spieler, die aus der Reha zurückkommen.

    In der Innenverteidigung hat Maglica sich über mehrere Spiele von der Nummer 3 an die Nummer 2 gespielt (mal sehen, wie es am nächsten Spieltag aussieht, nach dem Luftloch vor dem ersten Hannoveraner Tor).

    Aber es hat auch Vorteile, wenn Spieler in der ersten Elf wissen, dass sie die Zeit bekommen, wieder in Form zu kommen.

    Und das Hannoverspiel war der beste Beweis, dass sich das auch auszahlt. In den letzten Spielen blieb Corredor eher blass. Das Spiel lief eher neben ihm her und ihm schien auch ein bisschen die Kraft und Präsenz zu fehlen. Auch Akiyama konnte sich nicht mehr so deutlich zeigen. Ohne Kai Klefisch als Nebenmann fehlte die offensive Effektivität.

    Und gegen Hannover spielen sich beide ins Kicker-Team der Woche. Es bleibt zu hoffen, dass die Formkurve weiter nach oben zeigt und das Hannoverspiel keine Eintagsfliege bleibt. Und der Trainer sammelt weiter Argumente für seine Teamführung.

  • Immerhin ungeschlagen

    Heimspiel gegen Arminia Bielefeld

    Leistungsgerechtes Unentschieden zwischen zwei Teams, die jeweils eine Halbzeit für sich entscheiden.

    Ich konnte das Spiel leider nicht sehen, sondern nur am Ticker verfolgen. Nach allem was ich mitbekommen habe, konnte das Team die gute Pokalform mit in die erste Halbzeit nehmen. Das Gegentor fällt aus der einzigen Chance des Gegners, der sonst nur hinterher läuft. Immerhin zwei eigene Tore, aber nach Chancen und Spielanteilen ist das fast zu wenig.
    da in der zweiten Halbzeit dann noch der Ausgleich fällt ist es auch praktisch zu wenig für drei Punkte. Positiv hervorzuheben ist aber, dass wir am Bölle weiter ungeschlagen bleiben.